Hi, ich bin Christian.
IT-Nerd, Vater, Feuerwehrmann, Technik-Enthusiast und jemand, der vermutlich nie aufhören wird herausfinden zu wollen, wie und warum Dinge funktionieren.
Meine Reise in die IT begann ziemlich früh – genauer gesagt mit einem Commodore 64, den ich mit etwa neun Jahren bekommen habe. Seitdem haben mich Computer, Technik und alles, was irgendwie mit „unter die Haube schauen“ zu tun hat, nicht mehr losgelassen.
Ich war nie der Typ, der einfach nur etwas benutzt. Ich wollte immer verstehen, warum es funktioniert. Oder warum eben nicht.
Genau daraus entstand auch dieser Blog.
Worum geht es hier?
Kurz gesagt:
Um alles, was mich interessiert.
Das können Themen aus der IT sein, Homelab-Spielereien, WordPress, Joomla, Microsoft-Kram, Linux, Netzwerkzeug, Storage, Backups oder Open Source.
Es kann aber genauso gut um Technik allgemein, Autos, Familienalltag oder einfach spontane Gedanken gehen.
gordge.de soll kein klassischer „Tech-News-Blog“ sein.
Hier geht es nicht darum, jeden Hype mitzunehmen oder ständig die neuesten Schlagzeilen zu posten. Der Untertitel „just saying…“ beschreibt die Idee eigentlich ziemlich gut:
Das hier ist einfach meine Sicht auf Dinge. Meine Erfahrungen, meine Lösungen, meine Gedanken.
Nicht mehr. Aber eben auch nicht weniger.
Meine Sicht auf IT
Ich glaube nicht an das eine perfekte System.
Es gibt nicht die richtige Lösung für alle.
Vieles in der IT hängt von der eigenen Erwartungshaltung ab:
- Was möchte man erreichen?
- Wie viel Zeit möchte man investieren?
- Wie wichtig sind Komfort, Kontrolle, Datenschutz oder Kosten?
Manchmal ist eine einfache Lösung die beste.
Manchmal macht es aber auch einfach Spaß, Dinge selbst zu bauen.
Und manchmal landet man genau deshalb plötzlich mitten in seinen ersten eigenen Coding-Projekten.
Noch ein bisschen persönlich
Neben IT bin ich Familienmensch und bei der Feuerwehr aktiv.
Außerdem bewege ich mich irgendwo im ADHS-Spektrum – was wahrscheinlich auch erklärt, warum ich gleichzeitig an zehn verschiedenen Projekten arbeite, ständig neue Ideen habe und mich stundenlang in technische Details verlieren kann.
Aber genau das gehört irgendwie auch zu mir.
Warum dieser Blog?
Weil ich Dinge gern teile.
Vielleicht hilft irgendein Beitrag irgendwann jemandem weiter. Vielleicht findet jemand eine Lösung für ein Problem, über das er gerade flucht. Vielleicht entdeckt jemand ein neues Projekt oder eine andere Sichtweise.
Und wenn nicht:
Dann war es zumindest interessant, es aufzuschreiben.
GitHub
Ein paar meiner Projekte landen inzwischen auch auf GitHub:
GitHub Profile
Ich mache dort gerade meine ersten ernsthaften Schritte in Richtung eigener Software-Projekte – learning by doing.
Danke fürs Vorbeischauen 🙂